32 Qäen Qäauung Der Qlärten/
Eißeldle 6aamen inwenDig weiß sfileel baben/ Die feen gut/ unD welebe fcbwer unD belltemmener QSrÖfie/unD nemlicb/ Dali fie nicht flberiäbrig finD. ‚ i _ 9in6) femmt ee/ Dafi gute Samen nicl)t wacbfen ben Der Influenz eDer Gmfluä Defi {aimmelä/ Der il)nen auwiDer ifi. i 59mm“ ifi 98 gut/ Dafi man maneberlei) äamen mit einanDer fäe / eb je ein 6aamen W1 “S9110 einer UWE‘) Ultßt gewäcbfig wäre/ Daß Der!) Der Qlcfer niebt blefi bleibe. _ flllle Qsefamung rfi gut im gunebmenbenäilflenbß/ Dann allegeit ifi es 01d)! gut im Qlbs nebmen/ allein (ärbfen Die fellen im bellen SDlenD gefaet werDen. _ _ ‚ f-bie „Qrauter/ fe man fürbafi feigen will/ fellen gefetgt werben in wel gegrabene älecfer in 2ecl)er.
UND Qemeiniglitl) mögen alle Seräuter berfeigt werDen/ aufägenemmen/ äpinaef)!
< Weelbe unb fbill. unD pflantge nicht/wann Daä QrDreicI) fe gar truefen ift.
Drbentliebe üaeiungber Wannen.
„ Qlnn greife „bitgeifl/ fe begeufi Die ‘pflangenvbefi morgens feiibe/ unD Qlbenbä
_ fpat/ Dreweil ebnen feine Qjegiefiungbemßimmel Femmt. ßaä SIGafTer Damit
fie fellen begeffen werDen/ fell xiiebttalt/eDer neulicb auf; einem Qärunnen 9e:
fclnäpfietfepn/ fenDern auf ‘alßebbern/ ‘Mengen eDer wlifbtiäruben/ eDer anDern faulen
Gßruben/ eberflärunnen; QBaffer/Daä lange Beitan Der ®ennen geftanDen fee. unD
wäre gut/pafi ein wenig 9321m: Darinnen lege/ efi't beweget/ unD Dae äBaffee alfe 9€: feifiiget neurDe.
Qäem äblefenberesirantee/ Sßtütbe/ äaamen i une Qßurlgeln Der Qjärten.
Dcbzseiäuter felt Duelefen/ wann fie necl) nicl)t in ibrer Qelifemmenbeit fennb, älrtgnei) aber muffen fie gant: belllemmenfeen/ Decl) el)e Dann Die Qälätter a a en. . f“ fibie ®aamen fammle/ wann il)nen Die Siebigleit aufigetreefnet ift/ unD fie ab: a en. * 9te äißurgeln/ wann Die Qälätter ben Den Seräutern fallen. sbie %lumen/ wann fie offen finD/ unD el)e fie abfallen. SDie Srfirptel wann fie eellfemmen finD/ unD Deti) niet); felber fallen. Qäae Du im almebmenben SmenD einfammleft/ l)alt fiel) langer/ unD ifi befTer. äBas-in beller Bett emgelefen wtrD/ ifl beffer/ Dann in truber/ eDer unlauterer.
m: bei: gebieten Qfiäertyafite eine nur, entbaltung. Dann Die {oeimifcben/ aber fleiner an ibrem äßefen.
alert) unter Den wilDen feenD Die/ fe an Söeegen geben) „auf“, Syn allen Qiefcblecbten Der Serauter/ Die bafi rieelßen/ unDemefinDlicber fcbmeefen/
i3lewilDe firäuter / Sälütbe/ äßuegeln unD srüwten/ finD an ibrer marur flärcfer/
finb bie gzäecäern. fiber Kräuter Serafft wirD gemeiniglicl) nlacl) gweeen eDer Dreeen Sflbren gefebwacblt- "
{geliebten au Debatten. fibiefieräuterl ®amen/ unD äölütbe/ wann fie wel trecfen finbi/ feilen ßebalten wer;
Den in trecfenen/ eDer finficrn @tatten./ wel gulfammen geDrueEt in ®äeflein/ Dali Der Qöeeucl) unD DieRrafit nicht berfcbwmDeunD bertletbe.
üßutlicln werben bafi bebalten in einem fubtilen ®anDI wann man fie grün
will baben.
Sie aber flattert m16 finb/ felten bebalten werben als Die Kräuter, ßwibeln unD Saugßamen aber beffer in rbreu Reiben.
llllb ipflannungeer etäanme.
gebe Den: ämnfin/ Mobilen eDer äßelßen Der Säaume.
Gtlicbe gemeine SRegeln/ n: unterteeifung beg mrepfiens in merefen. r I
_ . Sinn man ßanme efrebflfeneeer’ imbfirntetll/ felI man felgenDe Siegeln webl in Qlcbtnebmmg i » i .» 93m geilem: 591e ‘Jbfreeffflgfälem fellen feen neu gewaeba ‚ fen/ eDer aufigefprefien Defielben „W5“ mltflmfi?” nnelew ' unD bielenälugen/Dann we brel greffe Senefpen fenn/unb. Die? I?“ . _j-‘ „ gen/ift eäeiäigeicben/ Dafi Dreflrafitaucbftaref unD Defieeelie . i‘ ° emmeneri. i . . _ ‚ i ' g b5 Demvfllufa 2‘ äfgäfßfifiä°äiffÄtggiiienääiiefiaigeeeffigeß? befleibenl 332€ I?" jenem Qbeilmgr mtfigucbeäßärine Der @ennen/ Dann im anDern.— ‚Etc
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