742 Rräuteraäöudis illditrr unD Eeärerähetil/

Mittler)“ fibie gemachte Qlmbra aber/ welche nichts anDersill/ Dann ein Molchusfaöririils

“m” oDer Ambra fafliria, Das ifi/ ein gemachter Qäiefem/ oDer gemachte ‘llinbra/fo an fiatt

' Der natürlichen Qlmbrcr bei) Dielen (Doch Die! geringer an Rrafitßl) wirD gebraucht! wlrD von Dllufeatemufi/ smufeateflslumen/ BiinmetemmDen/ iJragelein/ gpicauaeDil Qfiieieinunb ‘öiofeneilßafier gemacht/ unDgu einerämafia wie Der ‘Qiiefem unD älmbra bereätetf Gitliche bereiten ihn auf anDere äßeifi/ Doch man allwegen äöiefeni eDer ßiebett Dar eh ehn.

Rrafit unD QBiircEiiiig. i e

Syfitrerfen unD warm im erflen QSraD. 3h gut Den lahmen (äiliebern/ {iäreret Das {gern unD afoirn/ reiniget Die Qsruli/ berwahret Das @5eDc°ichrnüiä. 2er Üiauch von 21m: bra unD gebrannteni {airtghornlinmunbgelafien/erquicfet Die fallenben®ümtigenllnten aufgeräuchert/ treibet es wieDer hinauf g unD erqieiiefet Die hinfallenDe Smutter/ [o Darnee ben Afa fostidaan Die Walen gehalten wirD. ®targfetbas {airn/ fo von Rältegefchwäa chei ifi. Bu Dem ®chwinDel Defi Qaurts/ fo von Kalte foninit/ werDen gemacht ipiliulen

' Don älinbra/ Qlloes e {wie unD Ofle de corde Cervi.

Siebetten/ Zibcttum, 5413547.

Ggfifiebet in ein eDeler wehlriewenber ®afitl in grofiem äBerth / unD iheurer/ Dann Der Qsiefem gehalten; Doch Dem Qäiefem Der QugenD halben nichtgu vergleichen. fbiefer ®afit fammlet {ich unD wächfit in Dem @Cl1lÖCÖt eines Qhierleins/ in man eine 3iebetten e Rat; nennet/ welches flzhier Droben unter Den iiierffafiigen ‘thiereii befchrieben unD eonterfrhtet ifi/ unD wirD in Dein Sfläännlein gefunDen glpiicbcll ' Der 321e then unD Den tißeileii/ in Den Qßeiblein aber innwenDig gwifchen Der Qgeburt unD Dein Qsauch. ®Dlcher äafit fieufit täglich von Den Qhierlein/ fo riel als eines Qiiintleins fchwer / eines ganh iiarcfen Gieruclas. Qtlichex Die iblches Qhierlein halten! ragen / Daä es an gewifler ßeit mit (ich (ein: 7 Die äBolluli Der riebetreibe/ unD alfo erhiige/ unD alsDann iaufie iolcher äafit auh [einem Qieburtse Qälieb/ als wann es [ein (äaame ware/ sähe unD fchleuniig/ wie eine Seifite eDer Qäutter anrufehen/ wirD aber Darnath Qslehfarbig. 9er ®afir eDer ®aame Diefes Qhierleins/ welcher aufi f€in€l11@€ßll1’f8:@[f® fleufit/wie gefagt ifI/reuwt Die! fläreEer/als DerSBiefein/Dafi er auch gleich Dem {sann} wehe thut/ fo man hartlDarbei) ifi/ wirD von Den reichen woliüfiigen äßeibern unD Wzannern suräisolluß Derflieb unD unfeufchheit gebraucht.

Rrafit unD Qßtirefung.

596er äiebet g} warm unD feuchter matur/ Den äßeibern auf Den Drabel gelegt/ Die» neter fur Das Qälahen/ Qlufiiofien unD Cirllreminen Der Smutier/ unD für Das (uiirinimen. Qsringet Den ißeibern greife älßelluli unD SreuDe/ fe es von ihren iöehfriplafiern an Die Stuthegeiirirhen wirD/ 2e. -

äßalfaat, äßalrebe, Sperma Ceti, Qanas.

üllfiaat oberfißalram/ Seißalrebe/ wirD für Den Cesaamen eDer Gnatur bei; äBale gifches ge_halten/ unD Dannenheroalfo genannt/ heißt auch ääalDrathx Diemeil - es balD hilfit unD Siath thut in etlchen Giebrechen / als fonDerlieh wiDer Das giee {tfirlgte Qilutßrmcis HalOfinthoSmaä ifi/ F108 Maris, Dieweil es ficf) Dem Qheerfmaiim neu; gleicht. V ulgö Sperma Cen’, unD beh etlichen Ambm albiduln. ®onfiwirD auch genennet Hzilofiinthos Der 6ali5fthaum/ Das iil/ FlosSalis‚ Dann Das Qfiriethifch Halos, heil}: ging am Dineer. €28 iflaber Der ®allgfchaum oDer Flos falis ein anDers/ Dann Das F105 malris oDer Sperma Ceti- ßas Sperma CeriwirD auf Dein Smeer gefunDen/ hat eriilich eine sie: gelfarb/ wirD aber Darnach gereiniget unD gantg weifi/ ifi feifit unD eines unlieblirhen Die» ruchs / aergehet nicht mit QBaiTer/fonbern mit fiele. SDie meereßifcher fagen/ es {in bei; ®aame DeB äßallnßifches.

Rraflr unD Qßiirrfiiiig.

.. Sperma Ceti, oDer äBalfaat/ wirD fehr gemein gebraurht/Denen/ {D gefallen/ 3e: %fä?.““‘" fifiriäf/ obergeicblascn firn/ Das Qebliit au seriheilen/ Die bin 5a legen/ unD Den ächmerc _. t ein

Den (‘juinnii unD gehärteten ääiften. 74.3

ggtgcäiucißethlen/ eingegeben I unD alfe gar {ehe beh ieDerniann in Qranef unD ®alben {Jiniinelthau/ QJRanna/ Manna Melacrium Sinn. 29‚

O

‘Evfmmeltbaüwirb Cröeminerszseit/ wann Die äonne auf ehet/ Q3l°tt QSäumeunDSDräutern/ lecI ‘J ' 9 a“ v q- “m” LibaInOJ m! gäfimben. 9 i > W Qolllgüßrepfienl unD fenDerlichinMome atgeiwsrratniitDerclr 121er,’ e. - _ e äßirb Derhalben in grßfierni (Dietrich: geliehen?“3335iiäbßädfiff'"‚färufifif°f"gg' . Jungen SrinDern unD srinDbetterinl welche anDere flarcfe Qlrigneh niähr fßnnen 2in5? 3335er,

Izilg-netfbefigleithenin {iiebernl welche anDere altem, um); „eumgen gönnen „w Wg

Seifi/ Sapo, 5m. 3o. äfig War wirvaemaihi renünfchlit/ 6W; unD taugen. . I

._ 31i gu Dielen gachen gut/ fenDerlich faule 5 gängigen Damit 5a reinigen. 31i hitgiger unD troefener eäiäm, i ' GSriuD.

i wir: Seifie Die grinbigeejiautge ine t/ D

fafl/ unD treibet Den @rinD. smamgbbie’ gaut

Damit gewalwen, ßäpfilein von äeifien geniacht/ unD . __ l _ mit Dem ‘Jäulber 90l! QBDIWÜTYIÜCI): fäßurge] begmifibt/ '*' _ c“ wtrD gar rehr untergehalien/ unD beföijDert Den gtuhle gang. Seifiaufein entninDet (öjlieb gelegt; geulht Die Jintgvheraiifi/ bringt es wiebergu Hißtuflflthet äßärlne. 2a€ es abernichtaulang Darüberligen/ Dafies nichtgu riebfailgan ‘e i aieye. ei eeinigetDiwlB D ItD - ' ' e " mm“, bamufgelggt’ un en/seuc) entihterheraufi/ erweirhewieharteeßeipärie

e; Qßeinliein/ Tartarunl, ‚San. 31. fdmar’ g? Qßelnfiem maäbfit in Qßeinfalfen/ Darinnen flarefe QGein 1 “m99 9019990- «Beim man Den äBein auf} reichen Safien g “WEN famnilet man ihnanDen Qaubenunmömemen. Sft higig unD troefen ini uierDten (Sjrab, 59er ließe entliehet von flarrfem/ _ _ _ lautermäßeln. ßtenefwohlau altenfiäebrethenunbQBunDen/eget _‚ 6 {Das iatäeggelegfch läegrsaufi. Q w ine a ur en un‚a un "lechten: hue ääßeinflein in ein halb 93m6 äBein/gz _ in es uber firafibfgifialwenl feige es alfogunilsäeuer/ niifche mufisßel Darunter. 833m tiefen: unguenc oDer @alben lchiniere Die beifienDe aöaut/ Du geniefiefl. 5186165?” 9??“ maeevwari’ w nehme äsethftein unD DRaflir/‘iebes gleich riel/unD gencigfie es Uglbfläiagenäflcorxb, oDebr fiintemlangern Elcchmio. Qe in gut „im Den Qjrinb; 819 Nn/ e‘ 1“" “Wfifim” M“ 91‘ eltüefiefiiaupts/Dann " atDieSira teuläue r tern/ 511 rergehren/ iufeinrgen unD gularieren. M) ° 9mm‘

äüvfiüßentäufi/ Striglncnta Balneorum, Sordes pa— rictum balnei, ‚Sang; ' e " | A: ® mufi unD Qßulibom Dehl / Damit {ich er;

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wan Die üllten in Qsäbern gefalbet haben! . unD Der @chweifi von Den SIBänDen Der äiäDee gefanimlet/ ifi hitgig/ milDert unD leDiget. efrgiarmcgtf/ ernäehchet/ agrthegilet unD macht _. h . ei wa en. ut ii en riinDel ' t- im „fainDern wachfenlgunsD Den {Seiggwargeä/‚Dä: Üthruw ‘- : man ihn Darauf leget oDer fireichet/ äl e b"? ' v 21x Rvtö/ Den man in Qäabfiuben meinem}? äfiigmm guroem Sflierenwehee Sbtenetaüd)aülnmlüttereäßehe/Darübergele t. unggemeg, 92mm, ' i bD bei uns „fgufftwehe/ fui eine äal arauf gelegt. (Sjenieiniglich aller ulä unD Qthweifi weicher Die elroliemegi/ wenn lie noch nicht seitig leen/ unD Dlenmu bigigen gpoaemcn Der Qärufll Dann er reicher ihre Qniiiinbunam r v 4

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